Pinarello

Die Geschichte der Marke Pinarello ist die eines leidenschaftlichen Engagements für den Radsport, aus dem eines der ikonischsten Unternehmen der Fahrradgeschichte hervorgegangen ist. Alles begann mit Giovanni Pinarello, einem italienischen Fahrer, der dafür bekannt war, beim Giro d’Italia die „Maglia Nera“ (das schwarze Trikot) als Letzter zu tragen, aber berühmt wurde er als Rahmenbauer, der mit der „Maglia Rosa“ und dem „Maillot Jaune“ verbunden ist – Symbole der größten Radsportchampions und des Sieges. Giovanni Pinarello eröffnete eine kleine Werkstatt in Treviso in Italien und beschloss, die Grenzen des Fahrradbaus zu verschieben und das zu verwirklichen, was andere für unmöglich hielten. Sein Ziel war einfach: die besten Fahrräder der Welt zu bauen. Später führte sein Sohn Fausto Pinarello dieses Erbe fort. Der Erfolg von Pinarello Das Unternehmen begann bescheiden, indem es lokale Teams sponserte, doch sein Ruf wuchs im Laufe der Jahre und es errang immer beeindruckendere Siege. Ein Meilenstein war der Sieg beim Tour de l’Avenir 1961. Der wahre Wendepunkt kam jedoch, als Pinarello José Miguel Echavarri, dem Manager des Reynolds-Teams, vorgestellt wurde, der einen vielversprechenden jungen Fahrer namens Miguel Indurain hatte. Diese Zusammenarbeit führte zu großen Erfolgen, darunter fünf Tour-de-France-Siege, zwei Giro d’Italia und zahlreiche weitere Errungenschaften. In den 1990er-Jahren wurde das Team Telekom mit Pinarello-Rädern berühmt und gewann zwei Tour-de-France-Ausgaben, olympische Medaillen und den Weltmeistertitel im Zeitfahren. Das Team Sky, später in Ineos Grenadiers umbenannt, setzte diese Erfolgstradition mit sieben Tour-de-France-Siegen und weiteren großen Erfolgen fort und machte Pinarello zum dekoriertesten Hersteller in der Geschichte der Tour de France. Pinarello blieb nicht bei Straßen- und Zeitfahrrädern stehen. Sie entwickelten auch Gravel- und E-Gravel-Bikes. Alle Pinarello Gravel-Bikes

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